Erhard Weiss
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Teilnehmereinträge
Holger Finkernagel ] Eberhard Frixe ] Jürgen Hofmann ] [ Erhard Weiss ]

 

Erhard Weiss

Erhard nimmt 2008 wieder am Badwater teil. Hier seine Ergebnisse aus 2007:

Bib: 56
Start Time: 06:00
Gender: Male
Age: 56
City: Siselen
Country: Switzerland
Nationality: Germany
Veteran: Yes
Occupation: Driver
Identity: Ultra Runner
Charity: Challenged Athletes Foundation
Time Station Miles into
the Race
Arrival
Date
Arrival
Time
Elapsed
Time
Avg Speed Time from
Last Station
Avg Speed From
Last Station (mph)
Note
Furnace Creek 17.4 07/23 09:28 03:28:00 5.02 03:28:00 5.02  
Stovepipe Wells 41.9 07/23 16:41 10:41:00 3.92 07:13:00 3.39  
Panamint Springs 72.3 07/24 07:27 25:27:00 2.84 14:46:00 2.06  
Darwin 90.1 07/24 16:02 34:02:00 2.65 08:35:00 2.07  
Lone Pine 122.3 07/25 05:46 47:46:00 2.56 13:44:00 2.34  
Portal Road 131.0 07/25 09:37 51:37:00 2.54 03:51:00 2.26  
Finish 135.0 07/25 11:23 53:23:46 2.53 01:46:46 2.25  

 

Erhards Credo

Statt im Urlaub zu entspannen nimmt man extreme Strapazen auf sicih: 217- Kilometer- Lauf durch die kalifornische Wüste.

Fünfzig Grad im Schatten, die Hitze flirrt über den Asphalt, Stunden läuft man durch das Tal des Todes in Kalifornien/USA.

Man lauft den Badwater-Ultramarathon – das härteste Rennen der Welt.

Start ist Badwater, die Strecke führt durch die Wüste, vorbei an Salzseen und Felsen. Das Rennen verlangt enorme Kraft und Ausdauer, bringt die Läufer an ihre Grenzen. Man lauft Tag und Nacht, bergauf bergab. Und das alles freiwillig. Ich bin Kraftfahrer - LKW im 12 Stunden Dienst. Warum tut man sich das an ? Weil es mir Spaß macht, die Herausforderung zu suchen, in extremen Situationen meinen Körper zu testen, um mir zu Beweisen, was ich nach meiner Arbeit noch leisten kann.

Ich genieße die Natur, die weite Wüste in meinem Rennen, das Tal des Todes, Pässe,  das Ziel Mt. Whitney Portal, die letzten 17 Kilometer. Auf 2533 Meter hoch. Was treibt mich immer wieder an? Die Abenteuerlust, mir geht es nicht um Zeiten, Rekorde, das Ziel ist mein Erfolg.

Die Tränen vor Glück in den Augen, es geschafft zu haben, und den Dank an den Supportern, denn ohne sie geht es nicht beim Badwater. Ihnen kommt eine sehr hohe Bedeutung zu.